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Serie mit 10 Bildern
Gewitter, als die frischgeschlüpfte Heidelibelle (?) aushärtete und trocknete, hockte diese recht kleine Spinne auf einem der nassen Krebsscherenblätter. Da ich Spinnen wenig kenne, kann ich nur vermuten, dass es sich hier um eine Art Anverwandtschaft von Spring- oder Jagdspinnen handelt, die eine gewisse Affinität zum Wasser aufweist. Sie konnte nur mit der längeren Brennweite "erfasst" werden. Da ich aus dem Vorjahr noch weiß, es gibt etliche Arachnologen hier im Forum, wäre ich froh
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...endlich, fanden sich auch im Wald die ersten geöffneten Sitter-( Stendelwurz-)-blüten. Sie wirken stärker violett als jene unterm Beutelmeisennest.
...Kleinlibelle, diesmal freigestellt, allerdings mit nicht ganz scharfem rechte Auge, Sonntagabend am Gartenteich, in dem zu Maientagen die Königslibellen schlüpften. Auch hier fehlt mir die Fähigkeit zur Artbestimmung!D.h.: Ich rufe nochmals um Hilfe. Lestes ist es nicht,Agrion auch nicht, Federlibelle auch nicht, und das Angebot beider Pechlibellen entspricht auch nicht dieser Farbigkeit.Oder sollte das Licht mir einen Streich spielen? Jens, Du wirst es wohl am ehesten wissen ?
... in der Lewitz, Mitte Juni. Der Holunder , alt und baumartig, blüht noch voll, und die Kraniche äsen am Morgen in einem Trupp von knapp vierzig Vögeln neben der Müritzwasserstraße, als ich mein Kajak dort hinbringe,um in die nächste Kreisstadt zu meinem Schuster zu paddeln. Als ich am Nachmittag nach 32 km wieder auf Höhe der großen Vögel anlande, sind sie noch immer auf der Fläche. Das Wetter hat sich indes in Richtung grau und feucht verändert. Macht nichts, kann sich über Nacht verbessern.
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...( hoffentlich?) not least: Schlussbild aus der Serie "Kirschenbaum". Ein Abendportrait der jungen Nebelkrähe um 2o.57 Uhr unterm dunklen Eichenkronenschatten. Mir kam es vor, als wolle der Vogel mir zublinzeln und leise quorren: "Na, nun mach aber mal Schluss! Und wenn Du bei 320 ISO und Blende 5,6 mit dem Konverter und 7oo mm bei 1/3o noch ein halbwegs scharfes Bild von mir machen kannst, dann soll´s mir recht sein. GroßeHoffnung habe ich nicht!" So: Dies nun das Endresul
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...kann helfen, diese Pflanze zu bestimmen? Sie wird oder will demnächst blühen. In einem relativ feuchten Mischwald,Südwest-Mecklenburg, dort kommt sie in einigen verstreut stehenden Expl.neben einem Waldweg aus dem vorjährigen Rotbuchenlaub. Halbschatten. Erinnert im Wuchsbild ( an anderer Stelle dunkler im Laub ) an Braunroten Sitter.Höhe zwischen 16 - 3o cm.Ich werde noch ein Gesamtbild einstellen
... wie mir erzählt wird , die "Ausschüttung des Heiligen Geistes" gefeiert wird , möchte ich allen ein Frohes Pfingstfest wünschen, vielleicht auch bei feinem Fotolicht, im Angesicht von Schnecken, Vögeln, Säugern und Blümelein. Und für die "Userinnen" besonders sende ich diese Britische Moosrose ins Forum, bedauernd, dass sie deren zauberhaften Duft leider nicht genießen können. Mit pfingstlichem Gruß, Wolf
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...weil mir dieser Reiher in Haltung und Gestik der Zwergdommel sehr ähnlich scheint. Er ist allerdings von anderer Art und paar tausend Kilometer von Spanien entfernt, auf der Insel Praslin zuhause. Dort vor etlichen Jahren noch analog abgelichtet und jetzt vom Papierbild gescant und im leichten Ausschnitt mit neat versuchsweise entrauscht.
..sind gesetzt, wenngleich die Masten und Rahen noch ein wenig weich sind, und die Tragflächen sich noch vergrößern müssen. Aber schon schön ist das Konstruktionsprinzip des Libellenflügels zu erkennen, das - nebenbei gesagt - mehr als zweihundert Millionen Jahre alt ist. Und es funktioniert auch in unserem Mitteleuropa von der kleinen Federlibelle bis zu den Großfliegern wie dieser noch nicht ganz ausgehärteten Anax imperator. Aus dem scheinbar noch etwas plumpen Hinterleib werden noch einzel
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...weil Du, wie ich eben lese, heute Geburtstag hast, erlaube ich mir, in den Chorus einzustimmen, um Dir Gutes zu wünschen und verstoße damit gegen das Einstellungsgebot. Ein kleines "Blümchen" muss es doch sein - statt Unken und Vögeln - eigens für Dich, in zarter Variante. Somit sei herzlich gegrüßt, Wolf
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...sondern der Autor n a c h dem Ansitz auf Moorfrösche vor ein paar Tagen. Sein Freund, der ihn hier ablichtete, saß auf der anderen Kleingewässerseite, als sich dies freundliche Pferd völlig lautlos "heranschlich", um ihm das bare Haupt zu belecken. So entand "nebenbei" ein sogenanntes "user"foto, bar jeden vorzeigfähigen Equipments. Ich hoffe, dies ist entschuldig ? Mit freundlichsten Ostergrüßen, Wolf
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...nein, die fleißige Amsel baut noch immer an ihrem Nest.Und dabei fällt mir ein, was neulich abend ein freundlicher Mensch in der Kneipe sagte ( Zitat wörtlich! ): Die Amseln, wenn die morgens den Gang einlegen und Gas geben, da wirst Du glatt verrückt! Ein großer Dichter, als er jung war - in Augsburg geboren - schrieb: "In den frühen Morgenstunden pissen die Tannen , und ihre Ungeziefer, die Vögel, fängt an zu schrein!" Davon weiß mein Amselweib nichts
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...das Ei doch fein! Hier die "zartere" Variante vom gestrigen Tag
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...Nicht-Blümchen-Fotograf versucht sich am Krokus
...flieg Du voran, Du hast die größten Flügel dran!
...die Zwerg- und Singschwäne - zur großen Freude der Landwirte ?! - auf den Rapsschlägen im westlichen Mecklenburg anzutreffen. Spätnachmittag im Gegenlicht
... des Frühlings: Krokusse am 1.3. 2oo9 in Mecklenburg
...als Pendant zu Marions Brandgans, die in Spanien flog. April 2oo8
...sondern Stacheln sind dies.Rosen haben k e i n e Dornen, wenngleich Schlagertexte aber auch ernsthafte Lyrik uns dies weismachen wollen.Somit ist dies alte Bild als Kommentar zu Charles´ "Der Fakir" und zu dessen Kommentatoren gedacht. Ich meine , dass die Sumpfmeise so wenig gefährdet war wie die Grauschnäpper hier auf der undornigen Rosenranke vor der grauen Schuppenwand. Die ungewöhnliche Lichtführung rührt von einem Bodenspiegel her, der das Mittagssonnenlicht fing.
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...vor es Nacht wird im Naturschutzgebiet "Dambecker See" / 1986
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....vom Juni 1 980 im "Tatransky Narodni Park" (TANAP), Hohe Tatra. Ein kleines, aber nicht immer freundliches Gebirge.
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...sollte dies heute ein Seidenschwanz werden. Aber der war mit Artgenossen in Vorpommern gerade entfleucht. Stattdessen gab es Misteldrosseln satt und überraschend ihn hier. Auf der Speisekarte stünde: Mittelspecht a n Apfel ( in Mistwetter!)
... in der winterlichen Elbtalaue , südlich von Lenzen, heute (unsicher ob "Pflanze" oder "Landschaft")
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...ob dies denn wirklich ( bei allem Rauschen und aller Unschärfe!!!) eine junge Bleßgans sein soll ? Für die Qualität entschuldige ich mich sehr, aber ich finde es spannend.
...dort links außen ? Auf dem gestrigen, technisch nicht zu verbesserndem Bilde sind drei Gänsearten zu sehen, Saat- , Bleß- und Nonnengans. Der linke Vogel ist ein Jungtier. Das trägt einen blassrötlichen Schnabel wie eine Saatgans, hat keine Blesse, wohl aber mehr als angedeutete Wangenflecke wie eine Nonnengans. Wäre dies eine junge Nonnengans müsste sie einen kürzeren, gedrungenen und n ic h t rötlichen Schnabel tragen. Ist das ein ( scheußliches Wort!) natürlicher Bastard ? ES gab derer zwe
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...nach der freundlich berechtigten Kritik. Und um mit besserem Gewissen ins Neue Jahr zu gehen
...an die Krebsscherenzeit, mit Hoffnung auf die Zukunft
...hier ein paar zusammen, obwohl es fraglich ist, ob die beiden ein Paar sind. Leider fehlt dem Kumpel hier vorn das Licht im Auge. Ihn wird´s nicht stören!
...mit dem Knabenkraut von der Spuklochkoppel am Ostufer
...mit dem blaublühenden, "insektenfressenden" Fettkraut auf der Spuklochkoppel
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... als Vergleich zum "kalten" Nachtbild vorher. Standort des Fotografen ( auf dem Baum) und Kamera und Film ( der alte UT 18 von ORWO ) waren just dasselbe.Die Resultate differieren sehr. K e i n e Bearbeitung!
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...auf der "Spuklochkoppel" im Nationalpark Müritz. Hier wachsen auch div. Orchisarten und das "insektenfressende" Fettkraut auf dem ehemaligen Seeboden der Müritz. D.h. dies ist "Natur aus Menschenhand" per Wasserabsenkung.
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habe ich durch Christophs giant wood spider noch ein paar graue Zellen aktivieren können und fand d o c h eine Spinne für Pascale. Die stammt auch aus den Tropen (Seychellen) und war mit ihren Beinen handgroß. Mit anderen gemeinsam hatten diese Tiere Netze nebeneinander zwischen den Kokospalmen an einer Straße, die viele Quadratmeter groß waren. So ist dies eigentlich auch kein "Makro"-foto. Zudem auch noch ein Scan. Aber, Pascale, eine Spinne. Gruß, Wolf
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ist der Sandstein der Sächsischen Schweiz
...und letzter "Kanker" am Malvenstengel im November
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.. bevor der schöne Fluss Tana dort mündet, singen in den niederen Birken die Blaukehlchen
...waren diese Pfeifenten, die sich geschwind davon machten, als der Seeadler kam. Leider reichte das Licht nicht zu mehr Schärfe, zudem war es noch dunstig. Was keine Entschuldigung sondern notwendige Erklärung sein soll
Winzlinge, erkennbar in ihrer Größe an Fichtennadel und - zapfen.Zwischen den Regentagen. 2o. 1o. 2oo8
Zwischen dem Fluss Tännan und dem Storvalen zogen die Moschusochsen mit ihren Kälbern über spätmaiengrünen Fjällhang. Es regnete Strippen! Dies war Mitte der 8oer Jahre - als Vergleich zu den gerade vorgestellten Moschusochsenbildern aus Norwegen !
Beim gestrigen "Pilzen" meinte ich, im Regen sanftes Grün einzufangen.Mitnichten, wie hier zu sehen ist.
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Ein schöner Redwood- Nationalpark in Nordkalifornien reicht bis an die Meeresküste. Dort trafen wir auf unserem Fahrradtrip von Seattle nach San Francisco im Sand den blühenden Meersenf. Vor uns waren dort schon die Wapitis , die aus dem Wald der Baumriesen zur Äsung dieser Pflanzen an den Strand gekommen waren
Um nicht in den Verdacht zu geraten, ein schönes Land zu bemeckern, ein weiteres "Radlerbild" von der Nordinsel, vom Lake Taupo
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Der lat. Name sagt eigentlich alles! Selbst Reiter hätten dort am Lindispass ihre Schwierigkeiten. Derart "unberührte" Natur ist auf beiden Inseln nur dort zu finden, wo wirtschaftliche Nutzung aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich war
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Dies Bild ist jetzt vorrangig für Martin gedacht, der Neuseeland bereisen will.Es zeigt sehr schön, was aus ehemals sehr anderen Landschaften durch intensive Tierhaltung geworden ist. Neuseeland - beide Inseln - sind in der historischen kurzen Zeit von 15o Jahren seit dem Schandvertrag von Waitangi , wo immer es möglich war, britisch europäisiert worden. Die schönen "Inseln der langen Weißen Wolke" sind Inseln der Zäune, der Hecken und zunehmend der Leihwagen und Wohnmobile. Auch des
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Die schönen, unserer Lachmöwe ähnlichen Vögel treffen sich gern in der sehr britischen Stadt christchurch mit den Touristen, um sich füttern zu lassen, und sie nisten neben der Straße auf der Südinsel an der Ostküste im Fels, wo auch die Robben sich gern sonnen. Sie lassen sich - aus angemessener Entfernung - auch vom Fotografen beim Brüten nicht stören
Die Gegend heißt "bay of plenty"! Ein Hohn bei quadratkilometerweiten Kahlschlägen, die dazu dienen , die entwicklungsgeschichtlich uralten Baumfarne zu vernichten, um raschwüchsige Schwarzkiefern zu pflanzen. Da steht dann auf riesigem Schild: Wir pflanzen den größten Wald der südlichen Hemisphäre! Uns fiel der deutsche Slogan ein:"Erst stirbt der Wald, dann stirbt der Mensch" Nun, hier stirbt der Urwald nicht, hier wird er vernichtet. Der Mensch allerdings stirbt - genau wi
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Radler haben - aus Gewichtsgründen selten Stative bei sich, wenn sie neuseeländische Berge auf- und niederradeln! Daher fallen auch sehr langbrennweitige Objektive aus Gewichtsgründen aus. Diese endemische Taube ist schön, fast doppelt so schwer wie eine Ringeltaube, und wir trafen sie an der west-coast der Südinsel, die wir aus triftigen Gründen "wet"-coast nannten
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Die Affen kamen morgens , fast gleichzeitig mit den Nashornvögeln, um Früchte von z.Zt. blattlosen Zweigen zu klauben. Leider waren nur "Untersichten" möglich
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